Freitag, 9. März 2012

ehrensold = 5 jugendeinrichtungen in treptow

stofftiert euch gegen kürzungen bei der jugendhilfe in berlin-treptow: es soll eine halbe million weggespart werden.


Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Gelder klaut! ===================================

„Eine halbe Million Euro Einsparungen für Projekte der Jugendhilfe in Treptow Köpenick für das Jahr 2013“, so lautet das bishereige Ergebnis der Haushaltsverhandlungen 2013 der politischen Parteien in Treptow- Köpenick. Das heißt konkret, daß 6 bis 8 Einrichtungen der Jugendhilfe im Bezirk im Jahr 2013 geschlossen werden müssen. Dies sind circa 1/3 aller Projekte Freier Träger nach § 11 SGB VIII und zudem weitere 3 Projekte nach § 13 Abs. 1 SGB VIII. Was für ein Irrsinn!

Am Freitag, den 09. März 2012, wird der bezirkliche Haushalt für die Jahre 2012 und 2013 beraten und abgestimmt. Diese Gelegenheit wurde wir genutzt, um die dramatische Kosequenz aufzuzeigen. Jugendliche hatten die Idee vor dem und im Rathausgebäude symbolisch Stofftiere abzulegen.

Daß eine fehlende finanzielle Ausstattung der Bezirke zu Lasten sozialer Projekte und im Endeffekt zu Lasten der Kinder und Jugendlichen geht, kann und darf nicht sein!

Also, stofftiert Euch!

Verbund engagierter Einrichtungen in Treptow Köpenick: Begegnung + CABUWAZI + CAFE / Köpenick + Fairness + Flußbad Gartenstraße + InHouse + KietzKlub + OutReach +ASP Kuhfus + Jugendschiff ReMili + Spielhaus Villa Vif + ASP Waslala + Schulstation u.v.a.m.

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Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Zukunft klaut!




Donnerstag, 8. März 2012

WeltFrauenTag: deutlich besser, als Blumen verteilen...was Herr Gysi da macht

Praktikant Gregor und die 14 Zwerge

Salamibrote schmieren, Stöcke sammeln und Streitereien schlichten - für Linksfraktionschef Gysi war es ein ungewöhnlicher Tag. Statt im Bundestag zu debattieren, war er Praktikant in einem Berliner Kindergarten. Gysi wollte mit der Aktion am Frauentag auf die Arbeit der Erzieherinnen aufmerksam machen.

WeltFrauenTag: Kinder, Küche und Karriere sind Männersache

Statt Blumen, liebe Frauen. Schliesslich ist heute weder Valentinstag noch Muttertag. Es geht heute um Menschenrechte. Da sind Taten gefragt. Wie diese:


Arne Gericke und Marc Steinmetz erhalten am Weltfrauentag beide je 5.000 Euro, weil sie die Spitzenväter des Jahres 2012 sind. Claus T. Dammann bekommt für seinen Pioniergeist als Spitzenvater in den 1990er Jahren einen Sonderpreis in Höhe von 2.500 Euro. 


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Dienstag, 6. März 2012

In Baden-Württemberg gibt es zu wenig Hortplätze für Grundschüler. Allein in Mannheim fehlen 730. Manche Eltern denken daran, ihren Job aufzugeben

Es ist soweit: der Fachkräftemangel in den Tagesbetreuungseinrichtungen für Kinder zwingt Eltern den Job zu kündigen!!!!

Im Detail:


Bei der Stadt herrscht Ratlosigkeit, bei den Eltern Verzweiflung: Im kommenden Schuljahr fehlen in Mannheim nach Angaben der Stadt rund 730 Hortplätze für Grundschüler. "Der Grund der Misere ist: Wir finden keine Erzieherinnen", sagt Xenia Stobbe vom Fachbereich Bildung. "Wir würden sofort welche einstellen." Für die Lücke, die im Betreuungsangebot der Kommune klafft, würden rund 70 Leute gebraucht. Erzieher seien aber nicht in Sicht, sagt Stobbe. In ganz Baden-Württemberg fehlen bis 2013 laut Landesjugendamt rund 7500 Erzieher. "Es gibt einen riesigen Fachkräftemangel", sagt Referatsleiter Rudolf Vogt. Die Nachfrage nach qualifiziertem Personal übersteige das Angebot bei weitem.

"Durch den Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 2013 stehen die Kommunen unter Druck und sind bemüht, sukzessive Plätze zu schaffen", sagt Vogt. Das gehe offenbar zulasten der Hortbetreuung für Grundschüler. "Solange es keinen Anspruch auf einen Hort gibt, werden die Prioritäten anders gesetzt." In diesem Jahr stelle das Land den Gemeinden 444 Millionen Euro für den Ausbau der Kleinkindbetreuung zur Verfügung, im nächsten Jahr 477 Millionen.

Quelle: sozin.de

OnlineBefragung: Keine Zeit für Jugendarbeit!? Veränderte Bedingungen des Heranwachsens als Herausforderungen für die Jugendarbeit


Online Befragung „Keine Zeit für Jugendarbeit!?“ startet am 08.03.2012

Ob G8, Ganztagsschule oder Bachelor- und Masterstudiengänge – das Leben Jugendlicher und die Rahmenbedingungen des Aufwachsens haben sich verändert. Bleibt da noch ausreichend Zeit für die Teilnahme und das ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit? Dieser Frage widmet sich unser Projekt „Keine Zeit für Jugendarbeit!?“ unter Beteiligung der Landesjugendringe.

Am 08.03. startet eine große Online-Befragung, in der untersucht wird, welche Auswirkungen eine zeitliche Verdichtung für die Teilnahme und das ehrenamtliche Engagement von Jugendlichen in der Jugendarbeit hat, und wie Jugendorganisationen (Verbände, Vereine und Initiativen) mit dieser Herausforderung umgehen.

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Sonntag, 4. März 2012

Freitag, 2. März 2012

Koordinationsstelle "Männer in Kitas"

(Wie schon an anderer Stelle formuliert: eigentlich ist das Thema doch feministisch erledigt, oder? Was lange währt...wird dann doch noch. Thomas W. Braun - Bloggonaut dieser Bloggosphäre)


Die Koordinationsstelle „Männer in Kitas“ hat sich ein Ziel gesetzt: In den kommenden Jahren wollen wir gemeinsam mit Verantwortlichen aus Politik und Praxis den Anteil männlicher Fachkräfte in Kitas spürbar steigern.

Wir arbeiten seit Anfang des Jahres 2010 mit verschiedenen Partner/innen zusammen und werden in unserem Vorhaben von vielen Erzieher/innen, Eltern, Träger-Verantwortlichen, Kita-Leitungen, Politiker/innen und Wissenschaftler/ innen unterstützt. Die Koordinationsstelle ist an die Katholische Hochschule für Sozialwesen angegliedert und wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

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Quelle: koordination-maennerinkitas.de

Ideen für die Bildungsrepublik gesucht!

Bereits zum zweiten Mal ruft die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ in diesem Jahr den Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ aus.

Mehr Informationen unter www.bildungsideen.de

Quelle: jugendhilfeportal.de

"Ich bedanke mich tausend Millionen Mal"

Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? Dafür gibt es Gegenbeispiele. ZEIT ONLINE stellt drei Menschen vor, die dank des Arbeitsmarkt-Booms nicht mehr langzeitarbeitslos sind.


Heiko Bartz – Weckruf vom Jobcenter

Heiko Bartz' Weg in die Langzeitarbeitslosigkeit beginnt auf dem Gymnasium, in der siebten Klasse. Er hat keinen Bock mehr aufs Lernen, zwei Mal bleibt er sitzen. Muss auf die Hauptschule wechseln, die ihn unterfordert. Schafft den Realschulabschluss, schmeißt dann aber nacheinander zwei Ausbildungen im Einzelhandel hin. Heiko Bartz ist gerade volljährig, da ist er auch schon arbeitslos.


Quelle: Zeit online

Donnerstag, 1. März 2012

GEW schlägt Studiengänge für Kindheitspädagogik vor

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) schlägt vor, „unverzüglich grundständige Studiengänge für Kindheitspädagogik aufzubauen“. Damit solle der großen Zahl der Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung ein attraktives Angebot gemacht werden.

Die GEW begrüßt die Initiative des Aktionsrats Bildung, die Ausbildung der Beschäftigten in Tageseinrichtungen für Kinder zu verbessern. Der Vorschlag, dass bis 2020 an jeder Kindertageseinrichtung (Kita) eine Kindheitspädagogin mit Hochschulabschluss tätig sein sollte, sei längst überfällig. „Der Weg zum Bachelorabschluss ist mit einer dreijährigen Erzieherausbildung und weiteren drei Jahren Studium heute aber einfach noch zu lang“, sagte Norbert Hocke, GEW-Vorstandsmitglied für Jugendhilfe und Sozialarbeit, am Dienstag mit Blick auf den Vorstoß des Aktionsrates Bildung. Der Grund: Die meisten der rund 70 Studienangebote seien berufsbegleitend und setzten eine Erzieherausbildung voraus.

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Quelle: jugendhilfeportal.de

Moderne Sozialarbeit - zum Scheitern verurteilt?


Jugendämtern wird Versagen angelastet, wenn Fälle von Kindesvernachlässigung bekannt werden. Die moderne Sozialarbeit droht zu scheitern, wenn Sozialarbeiter ständig mit der Angst vor Ermittlungen leben müssen.

Kaum ein Monat vergeht, ohne dass in Deutschland ein neuer Fall von Kindeswohlgefährdung bekannt wird, manchmal gar mit tödlichem Ende. Die Empörung der Öffentlichkeit trifft dann zunächst die nachlässigen Mütter  und Väter und das sonstige familiäre Umfeld des Opfers. Danach wird nach der Rolle des Jugendamtes gefragt: Wo war es, was hat es getan, wieso hat es nichts getan? Die staatliche Institution, per Gesetz Garant des „Wohl(es) des Kindes“, taugt vorzüglich als anonymer Prügelknabe. Dabei verbirgt sich hinter ihr meist eine fallverantwortliche Person, die Sozialarbeiterin oder ihr männliches Pendant, das in den letzten Jahren seltener geworden ist.

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Quelle: tagesspiegel.de

Neues Serviceportal zum Quereinstieg von Männern in Kindertagesstätten - Aktion startet Jahrezehnte zu spät

Liebe Kollegen da draussen,

am Thema haben wir uns doch schon im Feminismus abgearbeitet. Das war im letzten Jahrtausend.

Löbliche Aktion, die zu spät kommt - wir haben doch schon Postfeminismus.

Thomas W. Braun
Bloggonaut dieser Bloggosphäre

Samstag, 25. Februar 2012

Donnerstag, 23. Februar 2012

Berlin: Integrationerzieherin/Erzieher oder Heilpädagogin/-pädagoge und Pädagoginnen und Pädagogen gesucht

folgende Stellenausschreibungen flattern gerade rein:


Integrationerzieherin/Erzieher oder Heilpädagogin/-pädagoge

Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. sucht per sofort eine(n) Integrationserzieherin/Erzieher oder Heilpädagogin/Pädagoge für die Tätigkeit in der Ergänzenden Förderung und Betreuung an einer Förderschule in Steglitz-Zehlendorf.

Der Stellenumfang beträgt 28,875 Wochenstunden (75% RAZ).

Wir bieten ein motiviertes und nettes Team, Supervison, eine leistungsgerechte Vergütung, sowie eine betriebliche Altersversorgung.

Sie fühlen sich angesprochen ? - Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Onlinebewerbung an:



und

Wir suchen Sie !!! - Pädagoginnen und Pädagogen

Das Stadtteilzentrum Steglitz e.V. sucht zeitnah Pädagoginnen und Pädagogen für den Fachbereich der Ergänzenden Förderung und Betreuung an einer Grundschule in Steglitz-Zehlendorf:

Zwei Pädagoginnen/Pädagogen mit 19,25 Wochenstunden

Sie arbeiten gern in einem motivierten Team und möchten an der Weiterentwicklung der Kooperation mit der Schule beteiligt sein? Dann freuen wir uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Sehr gern berücksichtigen wir auch die Bewerbungen von BerufsanfängerInnen.

Wir bieten ein angenehmes Arbeitsklima, Fortbildung, Supervision und betriebliche Altersversorgung.

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an:


Mittwoch, 22. Februar 2012

Berlin: GEW - Lehrer dürfen streiken

Angestellte Berliner Lehrer dürfen nach einem von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Auftrag gegebenen Rechtsgutachten streiken.

Der Senat hatte dagegen einen Arbeitskampf vom April vergangenen Jahres für unzulässig erklärt.

Die GEW fordert die Bildungsverwaltung auf, Abmahnungen gegen angestellte Lehrer zurückzunehmen, die sich an einem Warnstreik beteiligt hatten. Sollte es zu Prozessen kommen, will die Gewerkschaft die betroffenen Lehrer unterstützen.

Die GEW hatte am 5. April vergangenen Jahres Lehrer zu einem Warnstreik innerhalb der Unterrichtszeit aufgerufen, um ihre Forderung nach besseren Arbeitsbedingungen zu unterstreichen. Rund 6000 Lehrer nahmen daran teil.

Quelle: rbb-online.de

Berlin: Lehrermangel - Der Senat muss sich etwas einfallen lassen

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Schulen sind schon jetzt darauf angewiesen, Lehrer mit schlechten Noten oder sogar mit den falschen Fächern zu nehmen, um irgendwie die Pflichtstunden abzudecken. Und das betrifft ausgerechnet die Schulen in sozialen Brennpunkten, die besonders auf Spitzenkräfte angewiesen sind.


Diese Entwicklung wird nicht zum Stillstand kommen, denn der Lehrermangel in allen Bundesländern wächst und mit ihm die verlockenden Angebote an junge flexible Lehrer aus Berlin. Sie werden also gehen – im großen Stil – und im besten Fall einige Jahre später zurückkommen – als Beamte. Offenkundig muss sich der Senat etwas einfallen lassen. Er muss ein Paket schnüren, das es den angestellten Lehrern leichter macht, in Berlin zu bleiben.


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Der kontinentale Kampf um jeden Lehrer ist entbrannt!


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BZgA und TK stellen das Projekt "Organspende macht Schule" vor


"Ich hab ja schon öfter mein Herz verschenkt, aber bisher war das nie so im wörtlichen Sinne gemeint." Mit diesen Worten wirbt der Hip Hopper Bo Flower, alias Flo Bauer, im Film "Organspende macht Schule" bei den Jugendlichen dafür, sich eine Meinung zum Thema Organspende zu bilden. Er ist das Gesicht der gleichnamigen gemeinsamen Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Techniker Krankenkasse (TK), die heute in Berlin vorgestellt wurde.
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sagte bit Blick auf das Projekt: "Organspende kann Leben retten. Sie ist ein Akt der Nächstenliebe. Jeder von uns würde bei einer schweren Organerkrankung hoffen, ein neues zu bekommen. Das kann aber nur gelingen, wenn es auch Spender gibt. Ich möchte daher, dass sich möglichst viele auch junge Menschen mit diesem Thema auseinandersetzen. Dass sie eine Entscheidung treffen und diese in einem Organspendeausweis dokumentieren. Eine Entscheidung ohne Druck, auf Grundlage guter Informationsangebote. Dazu sind kreative Information und Aufklärung ein richtiger Weg."



Mit 16 Jahren können Jugendliche selbst entscheiden, ob sie Organspender sein möchten. Bereits mit 14 Jahren können sie sich dagegen aussprechen. "Wir wissen aus unseren Untersuchungen, dass vor allem junge Menschen dem Thema sehr aufgeschlossen gegen-überstehen, wenn sie darauf angesprochen werden. Doch weniger als die Hälfte der 14- bis 25-Jährigen ist gut oder sehr gut über Organspende informiert", erklärt BZgA-Direktorin Professor Dr. Elisabeth Pott. "Um speziell junge Menschen noch besser zu erreichen, haben wir das Gemeinschaftsprojekt mit der Techniker Krankenkasse gestartet. Es ist wichtig, dass Jugendliche verständliche Informationen erhalten, die ihnen Antworten auf ihre Fragen geben. Gut informiert können sie dann auch eine selbstbestimmte Entscheidung treffen."

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Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit: Berufseinstiegsbegleitung in Gefahr!

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Die von der Bundesregierung angekündigte flächendeckende Einführung der Berufseinstiegsbegleitung ist derzeit in weite Ferne gerückt. Nach Informationen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit kann die bestehende Unterstützung für Jugendliche am Übergang von der Schule in den Beruf in den meisten Ländern aktuell nicht weitergeführt werden! Die Verlässlichkeit diser Unterstützung ist damit in Frage gestellt: Funktionierende, über Jahre mühsam aufgebaute Netzwerke mit Schulen, Eltern, Jugendhilfe, Jugendsozialarbeit und Betrieben wären damit hinfällig, qualifiziertes Personal müsste wieder entlassen werden. Schüler/-innen der kommenden Vorabgangsklassen können zum neuen Schuljahr im Sommer nicht damit rechnen, im Bedarfsfall von einem/r Berufseinstiegsbegleiter/-in betreut zu werden.

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Montag, 20. Februar 2012

stilblüte aus dem hause regionaldirektion berlin-brandenburg

"...aufgrund Ihrer...Verhältnisse bin ich einverstanden, dass zur Tilgung meiner Forderung in Höhe von € 2.436,51 € monatliche Raten von 2.436,51 € geleistet werden..."