Ein Lohn ist dann "sittenwidrig", wenn er 30 Prozent oder mehr vom ortsüblichen Lohn abweicht.
Problem ist natürlich zu erfahren, was "ortsüblich" ist.
Ein Beispiel aus meiner Praxis: ich hatte einen Teilnehmer, der basierend auf zwei handwerklichen Ausbildungen, viel Erfahrung und guter Arbeitsleistung, dann doch nur € 1,75 brutto hatte in seinem Minijob.
Leider versäumen die JobCenter ihre Möglichkeiten, bei diesen Aufstockern juristische Schritte einzuleiten. Ausser traditionell Stralsund - das "gallische" Dorf sozusagen. Und nun holt endlich Brandenburg auf.
Tipp: Ein aufstocker darf sittenwidrige Löhne beim zuständigen JobCenter melden und anzeigen. Und kann sich so einen starken Partner holen.
_Thomas _Braun
_Bloggonaut dieser Bloggosphäre
Posts mit dem Label arbeitswelt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label arbeitswelt werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Mittwoch, 27. November 2013
Jobcenter lehnt Vergleich im Streit um Dumpinglöhne ab
Der Rechtsstreit zwischen einem Templiner Pizza-Lieferservice und dem
Jobcenter Uckermark um die Zahlung von Dumpinglöhnen geht in die nächste
Runde. Die Behörde hat am Dienstag vor dem Arbeitsgericht Eberswalde
einen Vergleich abgelehnt, teilte ein Justizsprecher mit. Bei dem
Gütetermin ist die Zahlung von 2000 Euro angeboten worden. Dies habe das
Jobcenter abgelehnt.
_mehr _berlin.de
_noch _mehr _rbb-online.de
_mehr _berlin.de
_noch _mehr _rbb-online.de
Montag, 25. November 2013
Überlastete Jugendämter - Wenn Sozialarbeiter verzweifeln ...
Berlins Jugendämter sind völlig überlastet. Bis zu sechs Monate kann es
dauern, bis ein Antrag einer hilfesuchenden Familie bewilligt wird. Denn
die Sozialarbeiter in den Behörden haben viel zu viele Familien
gleichzeitig zu betreuen. Und das hat Folgen...
_mehr _rbbonline
_Interview _inforadio
...nicht nur die Jugendämter: der Personalstand ist berlinweit schwierig auf den Ämtern. Da sind laaaaaange Wartezeiten, auf den Bürgerämtern. Da war eine monatelange Auszahlungspause beim Erziehungsgeld, und Eltern ohne Geld.
_mehr _rbbonline
_Interview _inforadio
...nicht nur die Jugendämter: der Personalstand ist berlinweit schwierig auf den Ämtern. Da sind laaaaaange Wartezeiten, auf den Bürgerämtern. Da war eine monatelange Auszahlungspause beim Erziehungsgeld, und Eltern ohne Geld.
Dienstag, 26. Juni 2012
Sonntag, 13. Mai 2012
Illegale Stellenausschreibung der Stadt Kiel in der JobBörse: es dürfen sich nur Frauen bewerben
ich zitiere aus der Stellenauschreibung:
"...
Im Amt für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen – Abteilung Kindertagesbetreuung und offene Jugendarbeit – Mädchentreff Rela ist ab dem 01. Juni 2012 eine Planstelle mit ¾ der tariflichen Arbeitszeit für eine
Diplom-Sozialpädagogin
zu besetzen.
Die Planstelle ist mit der Entgeltgruppe S 12 TVöD ausgewiesen.
Der Mädchentreff Rela ist eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für Mädchen und junge Frauen im Alter von sieben bis 27 Jahren. Der Zielgruppe wird ein vielfältiges Bildungs- und Freizeitprogramm innerhalb und außerhalb der Einrichtung geboten, welches bedarfsbezogen zusätzlich an den Wochenenden stattfinden kann.
..."
Meine lieben Nordlichter: das ist so illegal. Männer dürfen grundsätzlich in den Ausschreibungen und in den Auswahlverfahren nicht ausgeschlossen werden.tellenausschreibung
"...
Im Amt für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen – Abteilung Kindertagesbetreuung und offene Jugendarbeit – Mädchentreff Rela ist ab dem 01. Juni 2012 eine Planstelle mit ¾ der tariflichen Arbeitszeit für eine
Diplom-Sozialpädagogin
zu besetzen.
Die Planstelle ist mit der Entgeltgruppe S 12 TVöD ausgewiesen.
Der Mädchentreff Rela ist eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für Mädchen und junge Frauen im Alter von sieben bis 27 Jahren. Der Zielgruppe wird ein vielfältiges Bildungs- und Freizeitprogramm innerhalb und außerhalb der Einrichtung geboten, welches bedarfsbezogen zusätzlich an den Wochenenden stattfinden kann.
..."
Meine lieben Nordlichter: das ist so illegal. Männer dürfen grundsätzlich in den Ausschreibungen und in den Auswahlverfahren nicht ausgeschlossen werden.tellenausschreibung
Das ist eine Diskriminierung qua Geschlecht. Bitte nachbessern.
Briefe an die Landeshauptstadt Kiel und die Agentur für Arbeit ist unterwegs.
Thomas W. Braun
Bloggonaut dieser Bloggosphäre
Freitag, 20. April 2012
Aus einem Bewerbungsverfahren: Diplom-Pädagoge als Erzieher mangels staatl. Anerkennung abgelehnt
Hier eine Zusammenfassung aus meiner letzten Bewerbung auf eine Erzieherstelle:
Antwort:
"...wir suchen nur Staatlich anerkannte Erzieher/in . Aus diesem Grund können wir Ihre Bewerbung nicht berücksichtigen."
Meine harsche Reaktion:
"mit Verlaub: das bin ich!!!!
Ich gehöre ins sozialpäd. Millieu und besitze den höchstmöglichen Abschluss.
Damit bin ich auch staatl. annerkannter Erzieher. Zudem war ich in einem Studiengang namens "Sozialpädagogik".
Aber wenn Sie sich das in Zeiten des Personalmangels leisten können und wollen, soll das so sein."
Antwort:
"...wir suchen nur Staatlich anerkannte Erzieher/in . Aus diesem Grund können wir Ihre Bewerbung nicht berücksichtigen."
Meine harsche Reaktion:
"mit Verlaub: das bin ich!!!!
Ich gehöre ins sozialpäd. Millieu und besitze den höchstmöglichen Abschluss.
Damit bin ich auch staatl. annerkannter Erzieher. Zudem war ich in einem Studiengang namens "Sozialpädagogik".
Aber wenn Sie sich das in Zeiten des Personalmangels leisten können und wollen, soll das so sein."
Antwort inkl. Rechtschreibfehler:
"wir können uns dieses nicht leisten , aus diesem Grund könne wir Sie
nicht leisten , wir sind ein kleiner Kindergarten und suchen nur
Erzieher mit einem normalen Abschluss."
!!! Ich habe mich als Erzieher für ein Erziehergehalt beworben. Nicht für ein Pädagogen-Gehalt. Ausserdem sind die Gehälter für uns Diplom-Pädagogen dermassen geschmolzen, dass ich als Erzieher ja mehr verdiene.
Ergo: Das ist Dummheit. So darf die Kita eben weiter suchen...
Thomas W. Braun
Bloggonaut dieser Bloggosphäre
Dienstag, 27. März 2012
Katholische Moral - Kindergartenkampf in Königswinter
In Königswinter hat die katholische Kirche eine
Kindergartenleiterin wegen Ehebruchs gefeuert. Die Eltern rebellierten,
die Stadt kündigte der Kirche als Träger. Kann sich der
Arbeitgeber-Gigant Kirche mit 1,3 Millionen Angestellten solchen
Bibel-Dogmatismus noch leisten?
mehr...
Quelle: spiegel.de
mehr...
Quelle: spiegel.de
Dienstag, 20. März 2012
Montag, 19. März 2012
Kita-Leiterin Petra Erasmi findet: "Es reicht."
Sie beteiligt sich an den Warnstreiks, weil sie feststellt, dass die Preissteigerung der letzten Jahre – nicht nur für sie, sondern für die gesamte Branche - zu realen Einkommensverlusten geführt haben. Deshalb sei auch die Streikbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen sehr hoch.
Quelle: GEW
Aktueller Fernsehbericht zum Mangel an Hortplätzen in Mannheim vom Rhein-Neckar-Fernsehen
Die Stadt Mannheim steht vor dem Offenbarungseid in Sachen Hortbetreuung von Schülern. Zu Beginn des Schuljahres standen über 500 Kinder ohne Platz da; inzwischen wurde für 200 Schüler etwas getan oder die Eltern haben sich mit Notlösungen eingerichtet. Das fällt natürlich Alleinerziehenden besonders schwer. Als Großstadt ist Mannheim gefordert. Hier wollen und müssen mehr Eltern ihre Sprößlinge unterbringen als anderswo. Doch auch für nächstes Jahr zeichnet sich keine Entspannung ab.
Fernsehbericht hier...
Fernsehbericht hier...
Freitag, 16. März 2012
Wer sich berufen fühlt: hier die offizielle Anzeige aus Mannheim
Mannheim bietet Zukunftsperspektiven: Als Wirtschaftsstandort,
Bürgerstadt, als Vorbild für Bildungsgerechtigkeit, kulturelle Vielfalt
und Toleranz. Die Stadt Mannheim verfolgt diese an der Tradition der
Stadt gewachsenen Ziele und will eine der modernsten Stadtverwaltungen
Deutschlands werden. Begleiten Sie uns auf diesem Weg!
Die Stadt Mannheim sucht für die Einsatzbereiche Krippe, Kindergarten und Hort, Grundschulkinderbetreuung und Ganztagesschule motivierte und kreative pädagogische Fachkräfte.
Ihr Profil
• eine abgeschlossene fachspezifische Berufsausbildung
• ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Wertschätzung im Umgang mit Kindern und Eltern
• Reflexionsbereitschaft und Teamfähigkeit
• eigenverantwortliches Arbeiten
• Mitarbeit an der konzeptionellen Weiterentwicklung unserer Tageseinrichtungen
Unser Profil
Die städtischen Tageseinrichtungen für Kinder bieten Einsatzmöglichkeiten in Kinderhäusern, Krippe, Kindergarten und Eltern-Kind-Zentren. Die Einrichtungen sind in der Regel offen und in Funktionsräumen organisiert. Als pädagogische Fachkraft sind Sie Bezugsperson für eine Kindergruppe und bringen sich in einem Funktionsbereich verantwortlich ein.
Beim Fachbereich Bildung umfasst das Betreuungsangebot die Verlässliche Grundschule, Hort an Grundschulen und Ganztagesschulen.
Wir bieten Ihnen
• fachliche Beratung durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des internen Fachdienstes
• umfangreiches innerbetriebliches Fortbildungsprogramm
• persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten
• Job-Ticket
• ein der Tätigkeit entsprechendes Entgelt nach TVöD unter Berücksichtigung einschlägiger Berufserfahrung, sowie die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen
• abwechslungsreiche Tätigkeiten in Kinderhäusern, Krippe, Kindergarten, Eltern-Kind-Zentren, Hort, Grundschulkinderbetreuung und Ganztagesschulen
• flexible Arbeitszeiten
Für weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung
Für den Bereich Kinderhäuser, Krippe, Kindergarten und Eltern-Kind-Zentren:
Für fachliche Fragen: Frau Schroth Tel. 0621/293-2665
Für Personalfragen: Frau Laier Tel. 0621/293-9844
Für den Betreuungsbereich an Grundschulen:
Für fachliche Fragen: Frau Wirth-Kayser Tel. 0621/293-3509
Herr Krizak Tel. 0621/293-2544
Für Personalfragen: Herr Cebulla Tel. 0621/293-2608
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe Ihres gewünschten Einsatzbereiches (Kinderhäuser, Krippe, Kindergarten, Eltern-Kind-Zentren, Hort, Betreuungsangebot an Grundschulen und Ganztagesschulen) an die
Stadt Mannheim
Fachbereich Personal-Organisation
Postfach 10 30 51
68030 Mannheim
Die Stadt Mannheim sucht für die Einsatzbereiche Krippe, Kindergarten und Hort, Grundschulkinderbetreuung und Ganztagesschule motivierte und kreative pädagogische Fachkräfte.
Ihr Profil
• eine abgeschlossene fachspezifische Berufsausbildung
• ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Wertschätzung im Umgang mit Kindern und Eltern
• Reflexionsbereitschaft und Teamfähigkeit
• eigenverantwortliches Arbeiten
• Mitarbeit an der konzeptionellen Weiterentwicklung unserer Tageseinrichtungen
Unser Profil
Die städtischen Tageseinrichtungen für Kinder bieten Einsatzmöglichkeiten in Kinderhäusern, Krippe, Kindergarten und Eltern-Kind-Zentren. Die Einrichtungen sind in der Regel offen und in Funktionsräumen organisiert. Als pädagogische Fachkraft sind Sie Bezugsperson für eine Kindergruppe und bringen sich in einem Funktionsbereich verantwortlich ein.
Beim Fachbereich Bildung umfasst das Betreuungsangebot die Verlässliche Grundschule, Hort an Grundschulen und Ganztagesschulen.
Wir bieten Ihnen
• fachliche Beratung durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des internen Fachdienstes
• umfangreiches innerbetriebliches Fortbildungsprogramm
• persönliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten
• Job-Ticket
• ein der Tätigkeit entsprechendes Entgelt nach TVöD unter Berücksichtigung einschlägiger Berufserfahrung, sowie die im öffentlichen Dienst üblichen Sozialleistungen
• abwechslungsreiche Tätigkeiten in Kinderhäusern, Krippe, Kindergarten, Eltern-Kind-Zentren, Hort, Grundschulkinderbetreuung und Ganztagesschulen
• flexible Arbeitszeiten
Für weitere Informationen stehen Ihnen zur Verfügung
Für den Bereich Kinderhäuser, Krippe, Kindergarten und Eltern-Kind-Zentren:
Für fachliche Fragen: Frau Schroth Tel. 0621/293-2665
Für Personalfragen: Frau Laier Tel. 0621/293-9844
Für den Betreuungsbereich an Grundschulen:
Für fachliche Fragen: Frau Wirth-Kayser Tel. 0621/293-3509
Herr Krizak Tel. 0621/293-2544
Für Personalfragen: Herr Cebulla Tel. 0621/293-2608
Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe Ihres gewünschten Einsatzbereiches (Kinderhäuser, Krippe, Kindergarten, Eltern-Kind-Zentren, Hort, Betreuungsangebot an Grundschulen und Ganztagesschulen) an die
Stadt Mannheim
Fachbereich Personal-Organisation
Postfach 10 30 51
68030 Mannheim
Mannheim: Erzieher-Notstand generiert Lücke von 730 Betreuungsplätzen
...
Für die Lücke, die im Betreuungsangebot der Kommune klafft, würden rund 70 Leute gebraucht. Neue und qualifizierte Erzieher sind aber nicht in Sicht, versucht Xenia Stobbe den Mangel zu erklären. Die Nachfrage nach qualifiziertem Personal übersteige das Angebot bei Weitem. "Egal, wie Sie an der Decke ziehen - sie ist zu kurz", sagt sie. "Für die Eltern ist das der Super-GAU." Die Rückmeldungen der Betroffenen seien niederschmetternd - und das, obwohl Mannheim nach Stuttgart die höchste Betreuungsquote im Land habe. 47 Prozent der Grundschüler besuchten einen Hort.
"Es gibt Ehepaare, die sich fragen: Kündigst du oder ich?", so Stobbe. Bei Alleinerziehenden bedrohe der fehlende Hortplatz sogar die Existenz. Einige Alleinerziehende würden nach eigenen Angaben den Job aufgeben, weil sie nun ihr Kind betreuen müssen - und dann rutschten sie womöglich in Hartz IV ab.
...
mehr...
Für die Lücke, die im Betreuungsangebot der Kommune klafft, würden rund 70 Leute gebraucht. Neue und qualifizierte Erzieher sind aber nicht in Sicht, versucht Xenia Stobbe den Mangel zu erklären. Die Nachfrage nach qualifiziertem Personal übersteige das Angebot bei Weitem. "Egal, wie Sie an der Decke ziehen - sie ist zu kurz", sagt sie. "Für die Eltern ist das der Super-GAU." Die Rückmeldungen der Betroffenen seien niederschmetternd - und das, obwohl Mannheim nach Stuttgart die höchste Betreuungsquote im Land habe. 47 Prozent der Grundschüler besuchten einen Hort.
"Es gibt Ehepaare, die sich fragen: Kündigst du oder ich?", so Stobbe. Bei Alleinerziehenden bedrohe der fehlende Hortplatz sogar die Existenz. Einige Alleinerziehende würden nach eigenen Angaben den Job aufgeben, weil sie nun ihr Kind betreuen müssen - und dann rutschten sie womöglich in Hartz IV ab.
...
mehr...
Donnerstag, 15. März 2012
So sieht ein illegales Stellenangebot aus, welches Ältere diskriminiert
„Suchtprävention
in 90min! Interaktive Mitmachparcours zur Suchtprävention suchen drei
geeignete Moderatoren! Aufg.: Moderation 90min. Infotainments für Berliner
Schulklassen zu einem der Themen: Nichtrauchen, Alkoholkonsum und Ernährung und
Bewegung. Inhalte erlernbar. Az flex./3-9h/Wo.
Vrsstzg.: 25-35 Jahre,
NR, präsentationssicher, bew/foto/ll. Hon.:13€/h“
Arbeitgeber: KARUNA pr|events | Mauritiuskirchstr. 3 | 10365 Berlin
Freitag, 2. März 2012
"Ich bedanke mich tausend Millionen Mal"
Einmal Hartz IV, immer Hartz IV? Dafür gibt es Gegenbeispiele. ZEIT ONLINE stellt drei Menschen vor, die dank des Arbeitsmarkt-Booms nicht mehr langzeitarbeitslos sind.
Heiko Bartz – Weckruf vom Jobcenter
Heiko Bartz' Weg in die Langzeitarbeitslosigkeit beginnt auf dem Gymnasium, in der siebten Klasse. Er hat keinen Bock mehr aufs Lernen, zwei Mal bleibt er sitzen. Muss auf die Hauptschule wechseln, die ihn unterfordert. Schafft den Realschulabschluss, schmeißt dann aber nacheinander zwei Ausbildungen im Einzelhandel hin. Heiko Bartz ist gerade volljährig, da ist er auch schon arbeitslos.
Heiko Bartz – Weckruf vom Jobcenter
Heiko Bartz' Weg in die Langzeitarbeitslosigkeit beginnt auf dem Gymnasium, in der siebten Klasse. Er hat keinen Bock mehr aufs Lernen, zwei Mal bleibt er sitzen. Muss auf die Hauptschule wechseln, die ihn unterfordert. Schafft den Realschulabschluss, schmeißt dann aber nacheinander zwei Ausbildungen im Einzelhandel hin. Heiko Bartz ist gerade volljährig, da ist er auch schon arbeitslos.
Quelle: Zeit online
Mittwoch, 18. Januar 2012
AWO: Beschäftigungsrekord ist Mogelpackung
„Deutschland wurde zu einem führenden Niedriglohnland“, klagt der AWO
Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler und ergänzt: „Viele atypisch
Beschäftigte bekommen nur geringe Löhne. Selbst eine Vollzeitstelle ist
keine Garantie mehr dafür, von seiner Arbeit leben zu können.“
mehr...
Quelle: Fackräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe
noch mehr...
Quelle: AWO
mehr...
Quelle: Fackräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe
noch mehr...
Quelle: AWO
Mittwoch, 11. Januar 2012
beworben - der personaler antwortet nicht - neue eigene erfahrungen
keine antwort auf bewerbungen?
ich teste gerade mahnungen per schneckenpost...mit erfolg. ca. 80 % der personaler im sozialpädagogischen antworten. ich halte es für einen unsäglichen zustand, nicht zu antworten. daher: anschreiben!!! nur, wenn der postsack grösser wird, wird es ein nachdenken geben.
und wenn ich schon dabei bin: ich halte es für unüblich bei briefbewerbungen rückporto beizulegen. das ist für mich eine arbeitgeberleistung.
thomas w. braun
blogonaut dieser blogosphäre
ich teste gerade mahnungen per schneckenpost...mit erfolg. ca. 80 % der personaler im sozialpädagogischen antworten. ich halte es für einen unsäglichen zustand, nicht zu antworten. daher: anschreiben!!! nur, wenn der postsack grösser wird, wird es ein nachdenken geben.
und wenn ich schon dabei bin: ich halte es für unüblich bei briefbewerbungen rückporto beizulegen. das ist für mich eine arbeitgeberleistung.
thomas w. braun
blogonaut dieser blogosphäre
Mittwoch, 2. November 2011
tipps für freiberufler und selbstständige
von der dgb-jugend.
interessant: honorar (auch aufwandsentschädigungen) sollten 2,5fach höher sein als brutto-stundensatz sein, um eine gleichstellung zu erreichen.
Abonnieren
Posts (Atom)