U. a. mit Raul als Wegbereiter.
_hier _3.sat
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Dienstag, 3. Dezember 2013
Freitag, 13. April 2012
Wir sind eben im PostFeminismus angelangt: Fernsehtipp: Papa allein zu Haus - Väter mit Doppelbelastung
Tja...die Geschlechter gleichen sich an...auch in der Mehrfachbelastung.
Ist das nun von Vorteil?
Schauen wir fern...
Sendetermin: Donnerstag, 19. April 2012, Menschen hautnah -
Hier eine Inhaltsangabe:
Holger kann inzwischen beides: mit einem Affenzahn Kartoffeln schälen, ein aufgeschlagenes Knie verarzten, den Angestellten seiner kleinen Softwarefirma per Telefon den richtigen Rat geben und einen Kundenbesuch am Nachmittag verabreden. Der Mann hat vier Kinder, ist geschieden und muss alles unter einen Hut bekommen: Kinder, Beruf, Haushalt.
Genau wie Michael, Bauingenieur aus Paderborn, Witwer mit drei Töchtern. Mittags eilt er schnell nach Hause, kocht, beaufsichtigt Hausaufgaben und rennt dann wieder zurück ins Büro. Sein Arbeitgeber unterstützt ihn mit flexiblen Arbeitszeiten, trotzdem ist er oft am Rande seiner Kräfte.
Dirk, aus Dortmund, hat vier Kinder, ist allein erziehend und macht den Spagat zwischen Tagesmutter und Beruf. Abends fallen sie alle todmüde ins Bett.
Wie kriegen Männer Vollzeitjob im Schichtbetrieb, Kinder und Haushalt unter einen Hut? Keiner hat daran gedacht, zu Hause zu bleiben. Aussetzen beim ersten Kind, später halbtags wieder einsteigen, Kind zum Sport und Musikunterricht fahren, einkaufen usw. ist nicht das, was sie für ihr Leben eingeplant hätten. Meist sind sie in die Situation hineingeraten: Die Frau starb, hat sie plötzlich verlassen, ist krank, die Ehe ist gescheitert.
Väter sind nicht weniger erholungsbedürftig als Mütter, deshalb gibt es jetzt auch "Vater und Kind"-Kuren auf Norderney. Aber die Hemmungen der Väter, am Arbeitsplatz eine Kur zu beantragen, sind groß - nicht ohne Grund: "Wir finanzieren keinen Urlaub", muss sich mancher sagen lassen. Doch die Zeiten ändern sich. Mittags im Entspannungskurs sieht man jetzt auch Männer auf Socken, die Arme und Beine hin und her schwingen und danach die Augen zur Entspannung schließen. Vorher sind sie am Strand gejoggt und im April in die vier Grad kalte Nordsee gesprungen. Die Kinder haben die Väter noch nie so gesehen.
Zurück zu Haus versuchen alle, ein wenig von der Entspannung hinüberzuretten in den Alltag. Wenn es mal wieder ganz dick kommt und das Tohuwabohu zu groß wird, atmen die Väter tief durch, versuchen ruhig zu werden, so wie sie es geübt haben. "Ich habe gar nicht gewusst, wie kaputt ich war", sagt Holger, der IT-Mann. Alle versuchen, jetzt auch mal an sich zu denken, damit sie weiter über die Runden kommen.
Quelle: jugendhilfeportal.de
Ist das nun von Vorteil?
Schauen wir fern...
Sendetermin: Donnerstag, 19. April 2012, Menschen hautnah -
Papa allein zu Haus - Väter mit Doppelbelastung
22:30 - 23:15 Uhr, WDR FernsehenHier eine Inhaltsangabe:
Holger kann inzwischen beides: mit einem Affenzahn Kartoffeln schälen, ein aufgeschlagenes Knie verarzten, den Angestellten seiner kleinen Softwarefirma per Telefon den richtigen Rat geben und einen Kundenbesuch am Nachmittag verabreden. Der Mann hat vier Kinder, ist geschieden und muss alles unter einen Hut bekommen: Kinder, Beruf, Haushalt.
Genau wie Michael, Bauingenieur aus Paderborn, Witwer mit drei Töchtern. Mittags eilt er schnell nach Hause, kocht, beaufsichtigt Hausaufgaben und rennt dann wieder zurück ins Büro. Sein Arbeitgeber unterstützt ihn mit flexiblen Arbeitszeiten, trotzdem ist er oft am Rande seiner Kräfte.
Dirk, aus Dortmund, hat vier Kinder, ist allein erziehend und macht den Spagat zwischen Tagesmutter und Beruf. Abends fallen sie alle todmüde ins Bett.
Wie kriegen Männer Vollzeitjob im Schichtbetrieb, Kinder und Haushalt unter einen Hut? Keiner hat daran gedacht, zu Hause zu bleiben. Aussetzen beim ersten Kind, später halbtags wieder einsteigen, Kind zum Sport und Musikunterricht fahren, einkaufen usw. ist nicht das, was sie für ihr Leben eingeplant hätten. Meist sind sie in die Situation hineingeraten: Die Frau starb, hat sie plötzlich verlassen, ist krank, die Ehe ist gescheitert.
Väter sind nicht weniger erholungsbedürftig als Mütter, deshalb gibt es jetzt auch "Vater und Kind"-Kuren auf Norderney. Aber die Hemmungen der Väter, am Arbeitsplatz eine Kur zu beantragen, sind groß - nicht ohne Grund: "Wir finanzieren keinen Urlaub", muss sich mancher sagen lassen. Doch die Zeiten ändern sich. Mittags im Entspannungskurs sieht man jetzt auch Männer auf Socken, die Arme und Beine hin und her schwingen und danach die Augen zur Entspannung schließen. Vorher sind sie am Strand gejoggt und im April in die vier Grad kalte Nordsee gesprungen. Die Kinder haben die Väter noch nie so gesehen.
Zurück zu Haus versuchen alle, ein wenig von der Entspannung hinüberzuretten in den Alltag. Wenn es mal wieder ganz dick kommt und das Tohuwabohu zu groß wird, atmen die Väter tief durch, versuchen ruhig zu werden, so wie sie es geübt haben. "Ich habe gar nicht gewusst, wie kaputt ich war", sagt Holger, der IT-Mann. Alle versuchen, jetzt auch mal an sich zu denken, damit sie weiter über die Runden kommen.
Quelle: jugendhilfeportal.de
Montag, 9. Januar 2012
Fachportal Medienerziehung
Medien sind ein wichtiger Teil des Alltags von Kindern. Erziehende in den unterschiedlichen Bildungseinrichtungen müssen sich dieser Tatsache stellen und den sinnvollen, aktiven und reflektierten Umgang ihrer Zielgruppe mit den Medien unterstützen.
Um die Beschäftigung mit dem Fernsehen und anderen Medien praxisgerecht in die professionelle pädagogische Arbeit einzubetten, bieten wir Ihnen drei Bausteine an:
- Basiswissen – Grundlagen zum Fernseh- und Medienumgang von Kindern
- Medienarbeit mit Kindern – Anregungen zur medienpädagogischen Arbeit mit Kindern
- Medienpädagogische Elternarbeit – Anregungen, um Eltern in Sachen Medien und Medienerziehung zu unterstützen
Des Weiteren finden Sie alle vier Monate mit dem Erscheinen der FLIMMO-Broschüre einen neuen Schwerpunkt, der das Thema der aktuellen FLIMMO-Broschüre aufgreift und vertiefende und aufeinander abgestimmte Informationen und Anregungen in den Bereichen Basiswissen, Medienarbeit mit Kindern und medienpädagogische Elternarbeit zur Verfügung stellt.
FLIMMO bietet Informationen zu Fernsehsendungen, die Kinder interessieren
Fernsehsendungen und Filme, die Kinder
begeistern, müssen nicht immer actionreich, lustig und laut sein. Auch
ein ruhiger und sachlicher Erzählstil kommt an. Vor allem, wenn Themen
angesprochen werden, die die jungen Fernsehzuschauer interessieren.
Dokumentationen über Tiere, das Leben in anderen Ländern oder den
eigenen Körper faszinieren Kinder ab dem Grundschulalter.
Eine Auswahl geeigneter Dokus für Kinder unterschiedlichen Alters hat FLIMMO in der aktuellen Ausgabe zusammengestellt.
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Eine Auswahl geeigneter Dokus für Kinder unterschiedlichen Alters hat FLIMMO in der aktuellen Ausgabe zusammengestellt.
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