Der Arbeitskreis der Quartiersmanagementbeauftragten hat davor gewarnt,
dass in den kommenden Jahren in den Berliner Randgebieten neue soziale
Probleme entstehen könnten. Durch die Verdrängung von Geringverdienenden
in die Außenbezirke entwickle sich eine explosive Mischung, sagte die
Sprecherin des Arbeitskreises, Susanne Walz, am Freitag.
Zwar
seien die Wohnungsbaugesellschaften dabei, freie Flächen in der
Innenstadt in Neukölln, Kreuzberg oder Wedding zu bebauen, um hier einen
Ausgleich zu schaffen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung müsse
sich aber Gedanken machen, wie es Wohnraum für Geringverdienende geben
könne. "Es gibt eine Wohnungsknappheit im günstigen Segment, dadurch
entsteht das Problem".
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quelle: rbb
Freitag, 30. Dezember 2011
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Arbeitslosigkeit führt immer öfter direkt zu Hartz IV
Die Bundesregierung ist dem Eindruck entgegengetreten, dass immer mehr Arbeitslose in die Hartz-IV-Grundsicherung abrutschen. Die Zahl der Arbeitslosen mit Hartz IV sei im November mit 1,9 Millionen auf dem niedrigsten Stand seit Einführung des Arbeitslosengeldes II im Jahr 2005 gewesen, so das Arbeitsministerium. Zudem hätten in den zurückliegenden zwölf Monaten 920.000 Hartz-IV-Arbeitslose eine Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt gefunden. Dies seien deutlich mehr gewesen, als die 737.000 Zugänge von Arbeitslosen aus einer Beschäftigung im gleichen Zeitraum.
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quelle: tagesschau.de
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quelle: tagesschau.de
Kontenpfändung: ab 01.01.12 bietet nur noch das P-konto schutz
Wer Schulden hat, muss oft auch um die Sicherung des eigenen
Lebensunterhalts bangen. Dieses Problem wird jetzt noch drängender: Ab
1. Januar 2012 schützt nur noch ein sogenanntes P-Konto Menschen mit
Schulden vor Pfändungen. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, sich ein
solches Konto einzurichten.
Wer Schulden hat, sollte sich bis Ende des Jahres überlegen, ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto (P-Konto) einzurichten.
Nur so sind ab 1. Januar 2012 Gehalt und Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld II, Kindergeld und Unterhaltszahlungen vor Pfändungen geschützt. Bisher waren Sozialleistungen 14 Tage lang auch auf einem regulären Girokonto vor Zugriffen durch Gläubiger sicher. Dieser Schutz läuft mit dem Jahr 2011 aus und ist dann nur noch mit einem P-Konto möglich. Seit Juli 2010 können Verschuldete ihr Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen, das für Alleinstehende einen monatlichen Freibetrag von 1028,89 Euro vor Pfändung schützt.
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infos der landesarbeitsgemeinschaft schuldnerberatung hamburg
flyer zum P-konto
Allgemeine Informationen zum Kontopfändungsschutz auf dem P-Konto
Wer Schulden hat, sollte sich bis Ende des Jahres überlegen, ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto (P-Konto) einzurichten.
Nur so sind ab 1. Januar 2012 Gehalt und Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld II, Kindergeld und Unterhaltszahlungen vor Pfändungen geschützt. Bisher waren Sozialleistungen 14 Tage lang auch auf einem regulären Girokonto vor Zugriffen durch Gläubiger sicher. Dieser Schutz läuft mit dem Jahr 2011 aus und ist dann nur noch mit einem P-Konto möglich. Seit Juli 2010 können Verschuldete ihr Girokonto in ein P-Konto umwandeln lassen, das für Alleinstehende einen monatlichen Freibetrag von 1028,89 Euro vor Pfändung schützt.
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Allgemeine Informationen zum Kontopfändungsschutz auf dem P-Konto
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Verhärtete Armut - Paritätischer legt Armutsbericht 2011 vor
Rund 12 Millionen Menschen sind laut Paritätischem Armutsbericht in Deutschland armutsgefährdet – 14,5 Prozent der Bevölkerung. Alarmierend sei, dass auch in Jahren mit starkem Wirtschaftswachstum wie 2006, 2007 oder 2010 die Armut nicht zurückgegangen sei. „Es handelt sich um eine Verhärtung der Armut auf sehr hohem Niveau“, stellt Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider fest. „Wo die Wirtschaft nicht für sozialen Ausgleich sorgt, ist die Politik gefordert.“
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Quelle: Fachrkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe
Montag, 19. Dezember 2011
Studie sieht großen Aufholbedarf bei der Ganztagsbetreuung von Grundschülern
Während eine flächendeckende Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern in
fast ganz Europa Standard ist, herrscht insbesondere im Westen
Deutschlands noch immer Aufholbedarf, wie die Bertelsmann Stiftung unter
Verweis auf ihren heute vorgestellten Länderreport Frühkindliche
Bildungssysteme 2011 mitteilt.
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Quelle: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe
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Quelle: Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe
neues diakonie-portal zur sozialen arbeit - diplom-pädagogen vergessen
die diakonie hat ein angebot im netz, um für nachwuchs in sozialen berufen zu werben.
wunderbarerweise wurden die diplom-pädagogen vergessen.
danke diakonie.
soziale-berufe.com
thomas w. braun
blogonaut dieser blogoshäre
wunderbarerweise wurden die diplom-pädagogen vergessen.
danke diakonie.
soziale-berufe.com
thomas w. braun
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Samstag, 17. Dezember 2011
Chef der Treberhilfe Berlin übt scharfe Kritik am Senat: wertvolle Aufbauarbeit bei sozpäd. Trägern ruiniert
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Jetzt strickt Harald Ehlert an seiner Legende. Am Freitagmittag lud der frühere Chef der insolventen, wegen undurchsichtiger Geschäfte ins Zwielicht geratenen Treberhilfe in ein Café am Steinplatz in Charlottenburg, um nun seine Sicht der Dinge kundzutun. „Ich habe die größte denkbare Niederlage erlebt“, sagte er. Er habe in mehr als 20 Jahren Aufbauarbeit die Sozialwirtschaft gegenüber dem Staat mit einer Transparenzoffensive emanzipieren wollen. „Sie ist nicht nur moralisch wertvoll, sondern wirtschaftlich auch für den Steuerzahler gut.“ Er sei aber gescheitert, sagte Ehlert.
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Quelle: Tagesspiegel
Jetzt strickt Harald Ehlert an seiner Legende. Am Freitagmittag lud der frühere Chef der insolventen, wegen undurchsichtiger Geschäfte ins Zwielicht geratenen Treberhilfe in ein Café am Steinplatz in Charlottenburg, um nun seine Sicht der Dinge kundzutun. „Ich habe die größte denkbare Niederlage erlebt“, sagte er. Er habe in mehr als 20 Jahren Aufbauarbeit die Sozialwirtschaft gegenüber dem Staat mit einer Transparenzoffensive emanzipieren wollen. „Sie ist nicht nur moralisch wertvoll, sondern wirtschaftlich auch für den Steuerzahler gut.“ Er sei aber gescheitert, sagte Ehlert.
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Quelle: Tagesspiegel
Montag, 12. Dezember 2011
Kursleiter der Volkshochschule in Hamburg warten seit 16 Jahren auf eine Honorar-Erhöhung
Mit
einer ungewöhnlichen Aktion machen die Dozenten der Hamburger
Volkshochschule (VHS) seit einer Woche auf ihre soziale Lage aufmerksam.
"Gut, dass Kursleiter nie krank werden", steht auf 3.000 farbigen
Postkarten, die verteilt werden - mit der Bitte, sie an Schulsenator
Ties Rabe (SPD) zu schicken. Darauf zu sehen ist ein Spanisch-Lehrer,
mal an Krücken, mal am Tropf, mal in eine Decke gehüllt.
"Wir bekommen kein Geld, wenn wir krank sind",
berichtet Kursleiter-Vertreterin Claudia Dorothee Otten. Es gebe sogar
Kolleginnen, die kaum die Treppe hoch kommen und ihre Hüft-OP in die
Semesterferien verschieben, weil sie auf das Honorar nicht verzichten
können. Und dieses wurde obendrein seit 16 Jahren nicht erhöht. Die
Folge: ein Kaufkraftverlust von fast 25 Prozent.
quelle: taz.de
Mittwoch, 7. Dezember 2011
"Ich würde es für schädlich und schändlich halten, wenn wir in unserem Land zu verlorenen Generationen kämen"
Gemeint ist die BRD.
Gemeint sind im Grunde alle Generationen.
Es sprach: der Personalchef der Telekom, Thomas Sattelberger.
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Quelle taz
Gemeint sind im Grunde alle Generationen.
Es sprach: der Personalchef der Telekom, Thomas Sattelberger.
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Quelle taz
Mit dem Kältebus und der Kälte-Notübernachtung will die Berliner Stadtmission Kältetote in Berlin verhindern
Das wichtigste vorweg:
Die Telefonnummer: 01 78 - 523 58 38.
Mit dem Kältebus und der Kälte-Notübernachtung will die Berliner Stadtmission Kältetote in Berlin verhindern. Vom 1. November 2011 bis zum 31. März 2012 sucht der Kältebus mit seinem Team nach hilflosen Wohnungslosen, die nicht mehr aus eigener Kraft eine Kälte-Notübernachtung aufsuchen können. Das Kältebusteam sucht die Wohnungslosen regelmäßig auf der Straße auf und fährt sie auf ihren Wunsch zu einem sicheren Übernachtungsplatz. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen zunächst mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bieten ihre Hilfe, eine Tasse heißen Tee oder einen warmen Schlafsack an.
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Die Telefonnummer: 01 78 - 523 58 38.
Achtung! Sie helfen uns Leben retten, indem Sie vor einem Anruf folgende Hinweise beachten:
- Gehen Sie vorher sicher, dass der oder die Bedürftige wirklich von uns abgeholt werden möchte. Sonst fahren wir vergeblich hin und versäumen so womöglich das Abholen einer anderen Person, bei der die Uhr tickt...
- Ist derjenige gar nicht mehr ansprechbar, dann bitte nicht uns, sondern einen Krankenwagen rufen: 112.
- Der Kältebus fährt zwischen dem 1. November und 31. März, und zwar in der Zeit von 21 Uhr abends bis 3 Uhr morgens.
Mit dem Kältebus und der Kälte-Notübernachtung will die Berliner Stadtmission Kältetote in Berlin verhindern. Vom 1. November 2011 bis zum 31. März 2012 sucht der Kältebus mit seinem Team nach hilflosen Wohnungslosen, die nicht mehr aus eigener Kraft eine Kälte-Notübernachtung aufsuchen können. Das Kältebusteam sucht die Wohnungslosen regelmäßig auf der Straße auf und fährt sie auf ihren Wunsch zu einem sicheren Übernachtungsplatz. Die Kältebus-Mitarbeiter versuchen zunächst mit ihnen ins Gespräch zu kommen, bieten ihre Hilfe, eine Tasse heißen Tee oder einen warmen Schlafsack an.
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Montag, 5. Dezember 2011
Armut wird Normalzustand: Studie der OECD - Deutsche Einkommen driften stärker auseinander
In Deutschland wächst die Einkommenskluft zwischen Arm und Reich besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der OECD. Dafür sei vor allem die Entwicklung der Löhne verantwortlich. Außerdem gebe es immer mehr Teilzeitarbeit und befristete Verträge.
Die Gesellschaft driftet weiter auseinander. Die Armen werden ärmer, die Reichen werden reicher. Zu diesem Schluss kommt die neue Studie der Organisation für Wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD).
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Donnerstag, 1. Dezember 2011
Dribbeln statt Daddeln
Das LBS-Kinderbarometer liefert aktuelle Ergebnisse über das
Wohlbefinden der Kinder in Deutschland
• Sport und Aktivitäten mit Freunden bereiten Kindern zurzeit den
größten Spaß
• Kinder wünschen sich mehr gemeinsame Zeit mit den Eltern
• Computer spielen weit weniger wichtig für Kinder als landläufig
angenommen
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quelle: LBS-Kinderbarometer Deutschland 2011
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