Dienstag, 22. Mai 2012

Kultur macht Schule

Das Fachportal http://www.kultur-macht-schule.de/ der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) wird durch ein neues Angebot bereichert: Eine Expertendatenbank präsentiert Fachkräfte, die sich unter verschiedenen Aspekten und Perspektiven mit dem Themenfeld „Kultur macht Schule“ auseinandersetzen und macht deren Expertise deutschlandweit sichtbar und zugänglich. Nutzer/-innen des Fachportals haben so Gelegenheit, für ihre Veranstaltungen und Maßnahmen passende Expert/-innen zu suchen, die beispielsweise Referate halten, Werkstätten leiten oder Moderationsaufgaben übernehmen.

Quelle: jugendhilfeportal.de

Sonntag, 13. Mai 2012

Forschungsfrage zum letzten Posting: kann sich ein Mann erfolgreich auf eine Stelle in einem Frauenhaus reinklagen?

Hätte das Erfolg? Müsste eigentlich...aus feministischen Erwägung heraus. Sprich: ob unseres Gleichstellungsgrundsatzes.

Thomas W. Braun
Bloggonaut dieser Bloggosphäre

Illegale Stellenausschreibung der Stadt Kiel in der JobBörse: es dürfen sich nur Frauen bewerben

ich zitiere aus der Stellenauschreibung:


"...


Im Amt für Schule, Kinder- und Jugendeinrichtungen – Abteilung Kindertagesbetreuung und offene Jugendarbeit – Mädchentreff Rela ist ab dem 01. Juni 2012 eine Planstelle mit ¾ der tariflichen Arbeitszeit für eine

Diplom-Sozialpädagogin 

zu besetzen. 

Die Planstelle ist mit der Entgeltgruppe S 12 TVöD ausgewiesen. 

Der Mädchentreff Rela ist eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit für Mädchen und junge Frauen im Alter von sieben bis 27 Jahren. Der Zielgruppe wird ein vielfältiges Bildungs- und Freizeitprogramm innerhalb und außerhalb der Einrichtung geboten, welches bedarfsbezogen zusätzlich an den Wochenenden stattfinden kann.



..."


Meine lieben Nordlichter: das ist so illegal. Männer dürfen grundsätzlich in den Ausschreibungen und in den Auswahlverfahren nicht ausgeschlossen werden.tellenausschreibung


Das ist eine Diskriminierung qua Geschlecht. Bitte nachbessern.

Briefe an die Landeshauptstadt Kiel und die Agentur für Arbeit ist unterwegs.


Thomas W. Braun
Bloggonaut dieser Bloggosphäre

Kiel: SozialarbeiterIn / SozialpädagogIn (Diplom oder BA) gesucht


Für die Neubesetzung der wellcome-Landeskoordinationsstelle Schleswig-Holstein (19,25 Wochenstunden)
sowie der wellcome-Projektkoordinationsstelle für Kiel (5 Wochenstunden) mit Arbeitsort im Haus der Familie Kiel suchen wir schnellstmöglich eine/n

SozialarbeiterIn / SozialpädagogIn (Diplom oder BA)

Zu Ihren Aufgaben gehören u. a.
 Beratung aller wellcome-Standorte hinsichtlich der lokalen Arbeit mit Familien, Ehrenamtlichen sowie zu
Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
 Organisation und Durchführung von Arbeitstreffen und Fortbildungsangeboten für die wellcome-
Projektkoordinatorinnen und –leitungen
 überregionale mediale und fachpolitische Öffentlichkeits- & Netzwerkarbeit
 überregionales Fundraising
 engagierte und konsequente Durchführung und Vermittlung qualitätssichernder Maßnahmen
 enge Zusammenarbeit mit der wellcome gGmbH Hamburg
Für die Erfüllung dieser Aufgaben verfügen Sie über
 ein abgeschlossenes Studium der Pädagogik oder Sozialarbeit / -pädagogik
 Berufserfahrung möglichst im Bereich der Erwachsenen- und Familienbildung und / oder Frühen Hilfen
 fachpolitische Kenntnisse in Schleswig-Holstein und in Kiel
 Kenntnisse und Erfahrung in methodischem Arbeiten mit und Moderation von Großgruppen
 Grundlagenkenntnisse und erste Erfahrungen in Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
 ausgezeichnetes Kommunikationsvermögen in Wort, Schrift und Präsentationsform (auch digital)
 sehr gutes Organisationsvermögen in einer von hoher Eigeninitiative und Selbstständigkeit geprägten Tätigkeit
 Flexibilität in der zeitlichen Ausgestaltung der Wochenarbeitszeit
 Freude am Wechsel zwischen Büro- und Reisetätigkeit
 möglichst über einen eigenen PKW
Wir bieten Ihnen
 Bezahlung nach TVÖD
 abwechslungsreiches Aufgabenfeld mit Arbeitsplatz im Haus der Familie Kiel aber landesweitem Einsatzgebiet
 direkte AnsprechpartnerInnen im Haus der Familie und in der wellcome gGmbH Hamburg
 Einbindung in den Kreis der Landeskoordinatorinnen bundesweit
 flexible Zeiteinteilung


Wir bitten um Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf, Hochschulabschlusszeugnis sowie ggfs.
Arbeitszeugnissen gern auch online bis zum 01.06.2012 an

wellcome gGmbH
z. Hd. Franziska Holfert
Hoheluftchaussee 95
20253 Hamburg
Mail: franziska.holfert@wellcome-online.de

Tel: 040 – 226 229 721

Bei Fragen zur Stelle oder dem Bewerbungsverfahren wenden Sie sich gern an Franziska Holfert (s. o.).
Hamburg, den 08.05.2012

Sonntag, 6. Mai 2012

Brandenburg: 700 Lehrer unterrichten ohne pädagogische Ausbildung

An Brandenburger Schulen arbeiten mehr als 700 Lehrer ohne eine anerkannte Lehrerausbildung absolviert zu haben. 

Dies sei im Herbst vergangenen Jahres ermittelt worden, teilte Bildungsminister Martina Münch (SPD) am Sonntag auf eine parlamentarische Anfrage der CDU mit. Mit 199 war die Zahl im Schulamtsbezirk Brandenburg/Havel am höchsten. Insgesamt unterrichten an Brandenburger Schulen rund 16.700 Lehrer. 

Im Schnitt werden die Lehrer ohne anerkannte Ausbildung 15,7 Stunden pro Woche eingesetzt. Das übliche Stundenpensum beträgt zwischen 26 und 28 Wochenstunden. 



Quelle: rbb-online.de

Samstag, 5. Mai 2012

Berlin: Koalition einig bei Ferienbetreuung für Berlins Schüler

...und det janze vermutlich auf dem rücken von ehrenamtlern und illegal mit werkverträgen versehenen honorarkräften...thomas w. braun, bloggonaut dieser bloggosphäre

weiter im original:

Im Streit über die Ferienbetreuung an Schulen für Fünft- und Sechstklässler gibt es jetzt eine Lösung. Nach Angaben des bildungspolitischen Sprechers der SPD, Ilkin Özisik, haben die Koalitionsfraktionen im Rahmen der Haushaltsberatungen am Donnerstag entschieden, dass alle Grundschüler mit einem Hortplatz auch ein Recht auf Ferienbetreuung haben sollen. Dafür sollen zusätzlich 1,4 Millionen Euro im Haushalt eingeplant werden.


...


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Quelle: Berliner Morgenpost

Donnerstag, 3. Mai 2012

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Wert: 5,- Euro Mindestbestellwert: 50,- Euro Laufzeit: bis 30.06.2012


10. Deutscher Seniorentag

„Es liegt in unserer Verantwortung, das längere Leben zu einem Gewinn für alle zu machen.“ Bundespräsident Gauck eröffnet den 10. Deutschen Seniorentag

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Dienstag, 1. Mai 2012

das ist ne idee: der hartzer roller


Nachdem ich von 2004 bis 2006 für die Beratung von Alg-II-EmpfängerInnen als Angestellter des Arbeitslosenverbands bezahlt wurde, flossen dann keine Projektmittel mehr. Statt darauf zu warten, dass irgendwann wieder etwas bewilligt würde, wovon man etwas für meine Arbeit abzwacken könnte, habe ich mich 2007 in Absprache mit meinem Jobcenter selbständig gemacht.

Die nötigsten Anschaffungen habe ich damals selbst vorgeschossen. Alles bis hin zum eigentlichen "Hartzer Roller", meinem motorisierten Dreirad, das mich dann zum wirklich mobilen Berater macht, ist also komplett eigenfinanziert. Das Jobcenter beteiligte sich mit Einstiegsgeld.

Solange ich vom Hartzer Roller nicht meinen ganzen Lebensunterhalt bestreiten konnte, blieb ich also - wie es eine Beratungskundin mal sehr treffend sagte - "einer von uns". Ich verdiente mit dem Hartzer Roller so gut es ging, und der Staat stockte mit Alg II auf, bis es reichte.

Das war formal kommerziell und tatsächlich nicht besonders lukrativ. Aber ich konnte immer damit leben.
2011 wurde ich etwas überraschend, aber durchaus glücklich, verrentet. Seitdem ist der Hartzer Roller ein Verein und ich bin ehrenamtlich arbeitender Ruheständler. So kanns gehen...

Da meine Rente (hier bleibe ich "einer von uns") sehr bescheiden ist, übernimmt den aufstockenden Part jetzt das Sozialamt Lichtenberg. Auch dafür besten Dank.

Sie sehen, dass der formale Status des Hartzer Rollers immer wieder verändert wird. Die Kernaufgabe aber - die Beratung zu Hartz IV - war und ist in jedem Aggregatszustand gewährleistet.

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Montag, 30. April 2012

Buchtipp: Alles auf eine Karte: Wir sehen uns im Zug



12 Monate. 102 Auftritte. 146 560 Schienenkilometer. 1 Traum. Das alte Leben hinter sich lassen. Den Job hinschmeißen, die Wohnung kündigen, Hab und Gut verscherbeln. Alles, was bleibt, ist ein Koffer, die Bahncard 100 und das Ziel: zurück auf die Bühne. MC Rene comedyrappt sich durch Landgasthöfe und Fußgängerzonen, von Provinzbahnhöfen in die DB-Lounge. Ob er ankommt? Vielleicht bei sich selbst.

Niedersachsen: Gläubige verhindern schwulen Grundschulleiter

Ein Grundschullehrer aus Bremen wollte im niedersächsischen Heimatdorf seines Lebenspartners einen schlechter bezahlten Job in der Grundschule annehmen - doch manchen Einwohnern war der evangelische Schwule derart suspekt, dass sie ihn wegmobbten.

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Quelle: queer.de

Samstag, 28. April 2012

Donnerstag, 26. April 2012

Buchtipp: Kampfzone Straße: Jugendliche Gewalttäter jetzt stoppen



Anfangs stehen sie sich unversöhnlich, geradezu feindlich, gegenüber: Hier der Berliner palästinensischer Herkunft, Mitglied einer Straßengang. Dort der Berliner Polizist, der Hassgegner schlechthin. Doch es passiert das Unglaubliche: Aus Konfrontation wird die gemeinsame Suche nach Lösungen, aus unversöhnlichen Gegnern werden Freunde, die beginnen, den Berliner Stadtteil Neukölln zu verändern. Die Geschichte einer besonderen Beziehung und des gemeinsamen Kampfes gegen die Jugendgewalt, der zeigt, wie es gemeinsam gelingt, Gräben zu überwinden und Perspektiven zu eröffnen.

Integration durch Musik: Projektideen gesucht

Die bundesweite Initiative "Integration durch Musik" fördert zum fünften Mal vorbildliche Projektideen, die über die Musik das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener kultureller Herkunft stärken.

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Quelle: jugendhilfeportal.de

Surfsticks, Prepaid SIM-Karten für Handy-Telefonie sowie Wertgutscheine (Vouchers) zum Aufladen für NonProfitOrganisationen

gibt es hier


Mittwoch, 25. April 2012

Gerichtspräsidentin: Hartz-IV-Klagen bleiben «Dauerbrenner»

Die Hartz-IV-Klagewelle ist und bleibt das Thema Nummer 1 am Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg. «Das ist ein Dauerbrenner», sagte Gerichtspräsidentin Monika Paulat in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Potsdam. «Es ist auch nicht absehbar, dass sich das grundlegend ändern würde.» An den zuständigen Gerichten in Brandenburg und Berlin machten diese Fälle weit mehr als 50 Prozent aus. Die Brandenburger Sozialgerichtsbarkeit feiert in diesem Jahr ihr 20-jähriges Bestehen. In Potsdam wird am Mittwoch ab 14 Uhr mit einem Vortrag und einer Podiumsdiskussion zur richterlichen Ethik eine Veranstaltungsreihe zum Jubiläum beendet.

Quelle: berlin.de/aktuelles

Montag, 23. April 2012

AWO: Familien brauchen Kita-Plätze und keine Endlosdiskussion um das Betreuungsgeld

...Der AWO Bundesvorsitzende findet die gesamt Idee des Betreuungsgeld überflüssig: „Seit wann gibt es Geld dafür, dass man ein öffentliches Angebot nicht nutzt?“...

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Quelle: jugendhilfeportal.de

Anmerkung: Bitte neben den KiTaPlätzen ausreichend Personal und gerechte Bezahlung nicht vergessen.

Thomas W. Braun
Bloggonaut dieser Bloggosphäre



Samstag, 21. April 2012

Europaweite translesbischwule Studie

Die Europäische Union ist sehr an Ihren Erfahrungen interessiert - Ihre Erfahrungen zählen. Zur Unterstützung der Gleichbehandlungsgesetzgebung und -politik führt die EU-Agentur für Grundrechte eine EU-weite Befragung mittels eines online verfügbaren Fragebogens durch. Sie erwartet sich davon Aufschluss über die Lebenssituation von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transgender-Personen im Alter von über 18 Jahren, die in der Europäischen Union bzw. Kroatien leben.

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Bild der Woche: Mainzer Fans gegen Homophobie


Quelle: queer.de

Freitag, 20. April 2012

BDP: Optimale Erziehung im Kleinkindalter ausschließlich durch Mütter ist eine Illusion

Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) bezeichnete in der Debatte um das von der Regierungskoalition geplante Betreuungsgeld die Annahme als naiv, die Erziehung von Kleinkindern durch Mütter sei automatisch die denkbar beste Variante - ganz abgesehen davon, dass auch Väter einen erzieherischen Einfluss hätten.

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Quelle: jugendhilfeportal.de